Porno-Industrie will UMTS-Phones und hochauflösenden Farb-Displays zum Durchbruch verhelfen
Der Rundum-Service über Handy eröffnet einen gigantischen Wachstumsmarkt. Im Jahre 2006, rechnen die Marktforscher hoch, werden die Europäer bereits 3,3 Milliarden Euro für mobil abrufbare Inhalte ausgeben, für Angebote via PC dagegen nur die Hälfte. 2001 wendeten die 300 Millionen europäischen Handy-Besitzer fast 600 Millionen Euro für Dienste über Mobiltelefon auf, aber nur 252 Millionen Euro für Dienste über den PC. In Deutschland gibt es bereits mehr als 30 Millionen Mobilfunkkunden.
Handys sind sexy. Besonders 3G-Geräte, die Neuen aus der dritten Generation der Mobiltelefonie. Mit UMTS lassen sie durch supraschnelle Datenübertragung inklusive Bewegtbildern heimliche Träume wahr werden. So sagt es die Erotikbranche, so hofft es die Telekommunikationsindustrie. Sex soll das Treibgeschoss für iMode, Smartphones und hochauflösende Farb-Displays werden. Erste taugliche UMTS-Geräte wird es in wenigen Monaten geben, der große Boom wird von Experten Ende 2003 erwartet.
Das "schmutzige Geheimnis" hinter der neuen Technologie sei in Wirklichkeit Pornografie, meint John Arlidge vom britischen "Observer". Die Sex-Industrie sei die Domina der mobilen Kommunikationsrevolution. Sie peitsche das Thema voran. Dario Betti, Analyst der Londoner Medienberatung Ovum: "Porno bewegt jede neue visuelle Technologie, und das wird bei 3G nicht anders sein." So wie auch Videorekorder, Camcorder und DVD-Player nicht nur zum Konservieren glücklicher Hochzeitsmomente oder schöner Urlaubserinnerungen gebraucht würden.
Tatsache ist: Schon heute gehört Sex zu den beliebtesten Angeboten der digitalen Welt. Internetnutzer klicken gern Eindeutiges und Schlüpfriges. Ein Drittel der deutschen Surfer steuert regelmäßig Sex- und Erotik-Angebote an, ermittelte das Eschborner Markforschungsinstitut NetValue. Web-Erotik ist der einzige Gebührenbereich mit gewichtigem Umsatz: Von 252 Millionen Euro, die Westeuropäer 2001 für kostenpflichtige Inhalte aufgewendet haben, wurden laut Jupiter MMXI 70 Prozent für die Sinnenfreude ausgegeben. Cyber ist Fun, "safe and sexy", weshalb Ford vor wenigen Tagen 20.000 Mitarbeiter weltweit ultimativ dazu aufforderte, ihre Festplatten von Pornos zu säubern, andernfalls drohe ihnen die Kündigung.
Das Handy fördert die Lust an Amore offenbar in ganz besonderer Form. Erotische Ansagen für Anrufbeantworter und dralle Display-Logos - das läuft. Der britische Telefonbetreiber Hutchison hat jetzt sogar einen hochkarätigen Manager für 3G-Softpornos bestallt. Der Markt wird größer. Laut Jupiter MMXI sind Verbraucher eher bereit, für Inhalte auf ihrem Handy zu zahlen, als kostenpflichtige Dienste per Computer anzunehmen.
Die Angebote sprießen wild und aus unterschiedlichsten Quellen. Ein Privatmensch, der sich "bunnyblond" nennt, funkt zweimal wöchentlich SMS-Fortsetzungserotik. Ausschnitt: "Er setzte sich neben sie in den Pool. Ihr fast durchsichtiges Oberteil regte seine Phantasie an ..." Im SMS-Forum antwortet Kunde "Onkel": "Finde diese kleinen Ausschnitte immer wieder gut. da man nicht genau weiß, wie es weitergeht!!!"
Erotikclubs vermarkten handygerecht Lust auf Liebe: "Mit dem WAP-Handy in deiner Stadt Erotik-Kontakte inserieren oder abrufen (1,86 Euro pro Minute)". Es gibt passwortgeschützte Mitgliederrubriken wie "SIE sucht SIE, IHN, PAAR" oder "ER sucht SIE, IHN, PAAR, GAY, BI". "Strip- Poker fürs Handy" bietet das Mobilfunk-Portal Jamba. Mittelpunkt des kleinpixeligen Spiels ist eine virtuelle Beauty, die sich mit jeder gewonnenen Runde weiter entblättert. Preis pro Spiel: zwischen 1,49 und 2,99 Euro.
Selbst einen Parkplatztreff gibt es schon per Handy. Dort können sich Erotik suchende Frauen, Männer und Paare auf Handy-Verabredung hin treffen, um - laut Anbieter - "schnelle Befriedigung Ihrer Phantasien zu finden oder um sich bei der schönsten Sache der Welt zusehen zu lassen". Ein "Handyluder.de" bereichert die Telefonsexszene. Die künftige Verheißung sind Luderbilder live. Die ehemalige schweizerische Managementberaterin Stephanie Schwab liefert aus den USA über den mobilen Erotik-Channel Erotigo.com. "Erotifolios" aufs Handheld eindeutig zweideutige Texte. Schwab setzt auf die persönliche Bindung zwischen Besitzer und Mobilgerät: Der PC werde privat oft von mehreren Personen genutzt, Handy und PDA aber meist nur von einer Hand.
"Erotik wird bei UMTS eine tragende Rolle spielen", prophezeit auch Otto Christian Lindemann, Vorstandschef bei Beate Uhse. Die Flensburger erzielen schon ein Fünftel ihres Umsatzes online und erwarten eine ähnliche Eruption mit UMTS. Geräte, die von unterwegs ins Internet kommen, haben laut Lindemann etwas mit Pornostars gemein: "Allzeit bereit und überall verfügbar."
Ein besonders ausgeklügeltes Angebot hat Vertriebschef Christoph Hermes vom Nokia-Partner Wapme Systems AG entwickelt: Sein "Bordellführer" ermittelt den aktuellen Standort des Kunden und meldet nahe gelegene Sex-Salons, Clubs, Bars, Hostessen oder Swinger Clubs. "Demnächst haben Sie die Möglichkeit, ihr Mobiltelefon zum preiswerten Eros-Center für unterwegs umzurüsten", frohlockt Hermes.
"Zwei Glocken aufs Handy", nennt sich das aktuellste "Wapme"-Angebot: Bilder von Oberweiten-Diva Dolly Buster dienen als Eingangsmotiv beim Gerätestart. Dem Oberweiten-Wunder gefällt der Gedanke, von Männerfingern herbeigetippt zu werden: "Wer Spaß an meinen sexy Bildern hat, kann mich jetzt überall ansehen." Wem's gefällt, dem spricht Dolly sogar Mailbox-Ansagen aufs Handy.
Fehlt nur noch, dass man Dolly per Handy auch berühren kann. Vielleicht nicht mehr lange: Wissenschaftler der Ruhr Universität Bochum basteln gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut an fühlbaren Smart-Displays mit Ultraschallsensoren, die das Anfassgefühl bis in die Fingerspitzen simulieren sollen. Eigentlich denken die Forscher dabei an virtuelle Einkäufe und die Fernprüfung von Obst und Gemüse. Aber man könnte ja auch an etwas anderes denken ...
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Donnerstag, 21. Februar 2008
Montag, 18. Februar 2008
Von der Porno-Queen zum Mager-Model
Porno-Darstellerin Jenna Jameson wechselt das Metier. Anstatt freizügige Filme zu drehen, führt die clever Geschäftsfrau nun Mode auf dem Laufsteg vor. Für das Label Heatherette führte sie die neuen Kleidchen vor. Und sorgte nicht nur mit ihrer Oberweite für Gesprächsstoff.
Sie ist die einzige Porno-Darstellerin mit einer eigenen Wachsfigur bei Madam Tussauds – Jenna Jameson hat es geschafft. In ihrer eigentlichen Branche, dem US-Pornobusiness, gilt die junge Frau als knallharter Profi und als die Königin ihres Bereichs (Queen of Porn). Sie hat ihr eigenes Unternehmen für "Erwachsenenunterhaltung" und gehört mit 33 Jahren zu den alten Hasen im Porno-Geschäft.
Nun schickt sich die clevere Jenna an, auch auf einer anderen Ebene zu zeigen, was sie kann. Auf der Mercedes Benz Fashion Week in Culver City, Los Angeles, marschierte sexy Jenna über den Laufsteg. Komplett angezogen.
Für das Modelabel Heatherette zeigte sie die jüngsten Kreationen auf dem Catwalk. Die beiden Jungdesigner Traver Rains und Richie Rich stellten eine Kollektion mit einer Mischung aus Zombie-Style und Glamour-Queen vor. Und mitten drin die „Queen of Porn“. Allerdings macht Jameson nicht durch ihre pralle Oberweite auf sich aufmerksam, sondern durch ihre dünnen und knochigen Oberarme. Ist das Neu-Model etwa magersüchtig?
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Nun schickt sich die clevere Jenna an, auch auf einer anderen Ebene zu zeigen, was sie kann. Auf der Mercedes Benz Fashion Week in Culver City, Los Angeles, marschierte sexy Jenna über den Laufsteg. Komplett angezogen.
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Freitag, 8. Februar 2008
Sex, Sex
Die sexuellen Tabubrüche, von denen in der Hörbuch-Anthologie
"Geschichten zum Rotwerden" (Solo, Berlin. 1 CD, 16,90 Euro)
Kein Wunder, dass der Sprecherin Nina Hoss nichts rechtes zu den drei Geschichten einfällt und man ihr die Leselust nur bei der dritten anhört, die sich als einzige sprachlich-stilistisch über unterhaltungsliterarischem Durchschnitt befindet. Im 21. Jahrhundert hätte man gewagtere, abgründigere Episoden erwartet, solche, die sich auf Augenhöhe mit Michel Houellebecq und Catherine Millet befinden. Dieses Autorentrio aber beschäftigt sich mit den Harmlosigkeiten von Ilse, Manfred und Gertrud von nebenan.
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Kein Wunder, dass der Sprecherin Nina Hoss nichts rechtes zu den drei Geschichten einfällt und man ihr die Leselust nur bei der dritten anhört, die sich als einzige sprachlich-stilistisch über unterhaltungsliterarischem Durchschnitt befindet. Im 21. Jahrhundert hätte man gewagtere, abgründigere Episoden erwartet, solche, die sich auf Augenhöhe mit Michel Houellebecq und Catherine Millet befinden. Dieses Autorentrio aber beschäftigt sich mit den Harmlosigkeiten von Ilse, Manfred und Gertrud von nebenan.
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